Wie ein einziger Tag

„Mein Dad hat immer gesagt:  »Wenn du dich das erste Mal verliebst, dann verändert es dein Leben für immer, und wie sehr du dich auch bemühst, das Gefühl geht nie vorbei.« […]“

Und da hab ich ein bißchen geweint, denn ich will nicht, dass dieses Gefühl immer da ist. Ich hab geweint, weil ich auch schon, bevor ich es dort im Buch schwarz auf weiß geschrieben stehen sah, wusste, dass es so ist. Ich hab außerdem geweint, weil meine erste Liebe vorbei ist und ich habe geweint, weil ich das eigentlich gar nicht wollte und es auf einmal so war und  ich jetzt auch gar nicht mehr zurück will.  Und wo ich schon mal dabei war, hab ich über überhaupt alles geweint. Es soll sich ja schließlich lohnen.

Kennt ihr diese plötzliche Traurigkeit, die einen überfällt, wenn man am wenigsten damit rechnet? Wenn man auf einmal seine verwirrenden Gefühle auf Papier gedruckt, perfekt artikuliert wiederfindet? Fies. Was tut man da am besten?

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