Foodie – Rumkugeln

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich ein ganz wunderbar einfaches Rumkugel-Rezept für euch. Ich habe es von einer Mitschülerin bekommen und sofort ausprobiert. Das Produkt ist so unglaublich lecker, und es dauert maximal 30 Minuten, die Kugeln herzustellen. Aus den Zutaten unten lassen sich ca. 20 Rumkugeln herstellen und die Herstellung lässt sich auch in den allerkleinsten Studentenküchen bewerkstelligen. Los geht’s!

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Ihr braucht:                                              | max. ca. 30 Minuten |

Marmorkuchen (400gr)
Blockschokolade (200gr)
Schokoraspeln (ca. 120gr)
1x Rumaroma
Wasser

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Topf, Löffel, Schere
Schüsseln: eine große tiefe, eine kleine tiefe und eine flache
Schneidebrett, Messer, Teigschaber, Pfannenwender o.ö.

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Und so wird’s gemacht:

Ihr füllt Wasser in einen Topf, stellt die kleine, tiefe Schüssel hinein und bringt das Wasser langsam zum Kochen. Währenddessen zerkleinert ihr die Blockschokolade auf dem Schneidebrett und gebt sie gleich nach dem Schneiden in die Schüssel, sodass die ersten Schokostückchen schon schmelzen können. Zwischendurch rührt ihr immer mal wieder um, dass unten nichts ansetzt.
Während die zerhackte Schokolade schmilzt, zerschneidet ihr den Marmorkuchen in kleine Stücke und gebt diese in die große Schüssel. Das Schneidebrett braucht ihr noch, also legt es in Griffweite beseite. Dann zerbröselt ihr die Stücken, ich habe dazu erst einen Mörserstab genommen, danach einen Pfannenwender, mit dem es bedeutend besser ging. Die Brösel sollten so klein wie möglich sein. Wenn ihr damit fertig seid, mischt ihr noch das Rumaroma unter.

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Jetzt holt ihr die flache Schüssel, füllt die Schokostreusel hinein (eine der kleinen Tüten hat gereicht für meine Masse) und legt das Schneidebrett wieder bereit. Nach diesen Arbeitsschritten sollte die Schokolade fertig geschmolzen sein. Ihr mischt noch 6 EL Wasser unter und dann gebt ihr das Gemisch in die Schüssel mit dem zerbröselten Marmorkuchen. Und jetzt geht’s daran, alles miteinander zu vermengen. Das macht ihr am besten per Hand. Wenn die Masse eine gute Konsistenz erreicht hat, geht es daran, die Rumkugeln zu formen und durch die Streusel zu rollen. Danach könnt ihr sie auf das Schneidebrett legen und festwerden lassen. Fertig!

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Ich habe mir sagen lassen, dass es am besten ist, wenn man die Rumkugeln nicht im Kühlschrank lagert, sondern in einer Plastikdose, da sie sonst viel zu fest werden. Zum Lagerprozess wird es bei mir, glaube ich, gar nicht erst kommen, wenn ihr wisst, was ich meine 😉 Das Wunderbare bei diesen Rumkugeln ist, dass sie einfach und schnell herzustellen sind und ganz genauso schmecken, wie die, die man beim Bäcker kaufen kann, mit dem Unterschied, dass man weiß, was genau drin ist. Außerdem sind sie sehr günstig, ich habe noch nicht einmal 4€ für alle Zutaten ausgegeben. Wenn sich euch also mal ganz plötzlich Kaffeegäste ankündigen -„Wir sind grad in der Gegend, das ist doch kein Problem, oder?“ – könnt ihr sie guten Gewissens empfangen. Ich hoffe, die Rumkugeln schmecken euch!

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