Abschied nehmen

Hallo liebe Lebensmaler,

heute ist mein letzter Tag auf der Arbeit und es wird mir schwer fallen, von den Kindern und auch meinen Kollegen Abschied zu nehmen. Wir werden bestimmt in Kontakt bleiben, aber trotzdem werde ich nicht mehr Teil des Teams sein, mich nicht mehr kümmern müssen, nicht mehr aktiv beteiligt sein. Abschiede finde ich traurig, aber zwei Auszüge aus einem meiner Lieblingsbücher, nämlich „Der kleine Prinz“, helfen, dem Abschiednehmen eine positivere Note zu geben.

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Genauso wie der Fuchs die Farbe des Weizens gewonnen hat, habe ich durch die Arbeit eine ganze Menge Wissen, viele wertvolle Erfahrungen, interessante Ideen, andere Sichtweisen und Selbstbewusstsein und Handlungskompetenz sowie unendlich viele kleine Freuden und Glücksmomente gewonnen. Weil ich den Job dort und die Ausbildung parallel angefangen habe, waren meine Kollegen von Anfang an in der Erzieher-Ausbildung dabei und haben viel zu der Entwicklung beigetragen, die ich im Laufe der Zeit durchgemacht habe. Nach dem anfänglichen „sich vertraut machen“ habe ich ganz schnell eine „Palette voller Farben“ gesammelt, die mich an die Arbeit an sich, die Kinder und Kollegen erinnern wird.

Ich könnte es auch mit den Worten Winnie Puuhs ausdrücken: „Wie glücklich ich doch sein kann, etwas zu haben, das Abschiednehmen so schwer macht.“

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