Aus dem Mund von … Ed Sheeran

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Listening to yet another song by the wonderful Ed Sheeran these lines struck me – this is so me. I couldn’t quite believe he was able to pour my core, the essence of my being, into words but with this he touched something deep inside of me. At first, I thought he sung ‘My mind is a worrier’ – which would have been just as true but I like how just one changed letter is able to instil strength in a word and therefore in a person. As for my heart being a foreigner – now I know why I feel this longing deep inside to move, to leave here and see places – to live. My heart, which is responsible for my happiness, my wishes and my well-being, is a foreigner – it’d be a foreigner everywhere which explains the desire to move, move, move and never stop, no matter where I am and who with.

I love how this simple line in a song can make my whole life clear to myself. If you’d like to listen to that song, go ahead: Grade 8 by Ed Sheeran.

Foodie – Rumkugeln

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich ein ganz wunderbar einfaches Rumkugel-Rezept für euch. Ich habe es von einer Mitschülerin bekommen und sofort ausprobiert. Das Produkt ist so unglaublich lecker, und es dauert maximal 30 Minuten, die Kugeln herzustellen. Aus den Zutaten unten lassen sich ca. 20 Rumkugeln herstellen und die Herstellung lässt sich auch in den allerkleinsten Studentenküchen bewerkstelligen. Los geht’s!

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Ihr braucht:                                              | max. ca. 30 Minuten |

Marmorkuchen (400gr)
Blockschokolade (200gr)
Schokoraspeln (ca. 120gr)
1x Rumaroma
Wasser

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Topf, Löffel, Schere
Schüsseln: eine große tiefe, eine kleine tiefe und eine flache
Schneidebrett, Messer, Teigschaber, Pfannenwender o.ö.

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Und so wird’s gemacht:

Ihr füllt Wasser in einen Topf, stellt die kleine, tiefe Schüssel hinein und bringt das Wasser langsam zum Kochen. Währenddessen zerkleinert ihr die Blockschokolade auf dem Schneidebrett und gebt sie gleich nach dem Schneiden in die Schüssel, sodass die ersten Schokostückchen schon schmelzen können. Zwischendurch rührt ihr immer mal wieder um, dass unten nichts ansetzt.
Während die zerhackte Schokolade schmilzt, zerschneidet ihr den Marmorkuchen in kleine Stücke und gebt diese in die große Schüssel. Das Schneidebrett braucht ihr noch, also legt es in Griffweite beseite. Dann zerbröselt ihr die Stücken, ich habe dazu erst einen Mörserstab genommen, danach einen Pfannenwender, mit dem es bedeutend besser ging. Die Brösel sollten so klein wie möglich sein. Wenn ihr damit fertig seid, mischt ihr noch das Rumaroma unter.

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Jetzt holt ihr die flache Schüssel, füllt die Schokostreusel hinein (eine der kleinen Tüten hat gereicht für meine Masse) und legt das Schneidebrett wieder bereit. Nach diesen Arbeitsschritten sollte die Schokolade fertig geschmolzen sein. Ihr mischt noch 6 EL Wasser unter und dann gebt ihr das Gemisch in die Schüssel mit dem zerbröselten Marmorkuchen. Und jetzt geht’s daran, alles miteinander zu vermengen. Das macht ihr am besten per Hand. Wenn die Masse eine gute Konsistenz erreicht hat, geht es daran, die Rumkugeln zu formen und durch die Streusel zu rollen. Danach könnt ihr sie auf das Schneidebrett legen und festwerden lassen. Fertig!

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Ich habe mir sagen lassen, dass es am besten ist, wenn man die Rumkugeln nicht im Kühlschrank lagert, sondern in einer Plastikdose, da sie sonst viel zu fest werden. Zum Lagerprozess wird es bei mir, glaube ich, gar nicht erst kommen, wenn ihr wisst, was ich meine ;) Das Wunderbare bei diesen Rumkugeln ist, dass sie einfach und schnell herzustellen sind und ganz genauso schmecken, wie die, die man beim Bäcker kaufen kann, mit dem Unterschied, dass man weiß, was genau drin ist. Außerdem sind sie sehr günstig, ich habe noch nicht einmal 4€ für alle Zutaten ausgegeben. Wenn sich euch also mal ganz plötzlich Kaffeegäste ankündigen -“Wir sind grad in der Gegend, das ist doch kein Problem, oder?” – könnt ihr sie guten Gewissens empfangen. Ich hoffe, die Rumkugeln schmecken euch!

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Ein Los ziehen

Im Moment geht es mir nicht ganz so gut, hauptsächlich durch Konflikte in der Schule und durch ein Ungleichgewicht von Schule – Arbeit – Freizeit – Freunde. Ich arbeite daran, zwar oft allein auf weiter Flur, aber der Weg ist ja das Ziel, und habe zum Glück immer ein paar Freunde, die mich mit netten Komplimenten aufbauen und mir helfend unter die Arme greifen. Dafür bin ich wirklich dankbar im Grau des Alltags und Gewitterschwarz der Probleme, denn diese Freunde sind die Lichtblicke und bunten Farbkleckser, die mich durchhalten lassen.

Passend dazu bin ich bei gmx auf Grußkarten gestoßen und habe eine Karte heruntergeladen, die ich total klasse fand. Ich hoffe, immer ein paar solcher Lose aus dem großen Lostopf des Lebens zu ziehen und wünsche euch dasselbe.

Es gibt was Neues!

Hallo ihr Lieben :)

Ich wollte euch mitteilen, dass ich es geschafft habe, meiner “Musik”-Seite Leben einzuhauen. Es hat lange gedauert, aber gestern habe ich mich hingesetzt und angefangen. Ihr findet einige meiner Lieblingstitel dort, außerdem eine Unterseite, hoffentlich bald auch mehr davon.

 

Musik

Die Lieder dort habe ich teilweise auch schon in der Kategorie “Aus dem Mund von …” verabeitet, andere folgen noch. Die Seite ist noch nicht vollständig und wird es vermutlich nie sein. Dort möchte ich immer neue Lieder einfügen, über die ich stolpere, die ich schön finde und mit euch teilen mag. Über Anregungen freue ich mich wie immer und hoffe, dass ihr dort Lieder findet, die euch gefallen. Frohes Stöbern!

 

Aus dem Mund von … Ed Sheeran

In letzter Zeit läuft, wie bereits erwähnt, “X” von Ed Sheeran auf Dauerschleife. Zu Hause, im Auto, auf Spaziergängen … und wenn es nicht läuft, dann singe ich selbst. Ich verstehe nicht immer alles, was er singt, weil er manchmal so bewundernswert schnell vor sich hin brabbeln kann, aber eine Zeile aus “The Man” ist klar und deutlich angekommen, und die mag ich jetzt mit euch teilen. Vielleicht hilft sie, sich daran zu erinnern, auch mal Dinge ungetan zu lassen, Perfektionismus zurückzuschrauben und sich statt um die Hausaufgaben, Studienarbeiten oder Aufträge um die Menschen zu kümmern, die man gern hat.

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Aus dem Mund von … Rosenstolz

Neulich morgens trat ich nach der Nachtschicht vor die Tür, um heimzufahren, und die Kühle der Nacht lag noch in der Luft. Es war alles ruhig und grau und kühl – aber es roch anders als sonst. Es roch … verheißungsvoll, frisch und neu. Ich atmete ein paar Mal tief ein und versuchte, diesen bekannten und dennoch seltsam ungewohnten Geruch einzuordnen. Und als ich es herausgefunden hatte, wurde ich von unglaublicher Vorfreude gepackt: es roch nach Frühling! Frisch und erdig und nach neuem Leben und nach Sonnenstrahlen, die zwar nicht wärmen, aber Licht bringen und nach Blumen, die Farbtupfer in noch grauen Tagen sein werden. Passend dazu fuhr ich durch die Felder, die vom Licht der aufgehenden Sonne beleuchtet wurden und der Himmel war lila und rosa und golden – so ein unfassbares intensives Gold, dass ich hineingreifen wollte. Ich glaube, der Frühling kommt, langsam, aber sicher. Ich freue mich so! Und ihr?

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